Herrnhuter Losungen

Dienstag, 17. September 2019
Wo sind denn deine Götter, die du dir gemacht hast? Lass sie aufstehen; lass sehen, ob sie dir helfen können in deiner Not!
Jesus stand auf und bedrohte den Wind und das Meer; und es ward eine große Stille.

Aussätzigenlager am Schwarzen Meer – Rumänien


Viele Jahre führten unsere Wege in ein Lager für Aussätzige, in dem Leprakranke behandelt oder auch als Unheilbare gepflegt werden.

Im Aussätzigenlager am Schwarzen Meer:

Trotz Leid der Blick nach oben

 

Erschütternd war der Anblick dieser leidenden und entstellten Menschen. Der Aussatz hatte ihre Füße und Hände z. T. regelrecht abfaulen lassen oder im Gesicht sogar Ohren und Augen zerfressen. Zu unserem großen Erstaunen erlebten wir: Etliche dieser Leidgeprüften fanden, trotz größter Beschwerden und ruinierter Gesundheit, abgeschnitten von der Außenwelt, zum lebendigen Glauben, zu unserem Heiland und Herrn Jesus Christus.

Entstellt und gezeichnet von Lepra, doch gehalten im Glauben an Jesus, den guten Hirten

 

Als Kinder Gottes hatten sie nun neue Zuversicht: Die Hoffnung auf ewiges Leben. Ihre Befreiung durch die Vergebung der Sünden und das Leben aus Gottes Heiligem Geist ließ sie neu aufatmen und Trost finden – trotz allen Leidens. Die kleine Schar dort besucht gerne die Gottesdienste. Nicht selten ist zu hören: „Ohne dieses Aussatzleiden hätten wir vielleicht nie zu Gott und zur Errettung unserer Seele gefunden.

Wir sind so dankbar, heute Eigentum Jesu zu sein und somit den guten Hirten zu kennen, der uns begleitet und trägt, bis wir einmal ganz bei ihm sind.“

Vom Aussatz zerstört, aber durch den Glauben getrost im Herrn Jesus
Aussätzigenlager am
Schwarzen Meer – Rumänien
Viele Jahre führten unsere Wege in ein Lager für Aussätzige,
in dem Leprakranke behandelt oder auch als
Unheilbare gepflegt werden.
Erschütternd war der Anblick dieser leidenden und entstellten
Menschen. Der Aussatz hatte ihre Füße und
Hände z. T. regelrecht abfaulen lassen oder im Gesicht
sogar Ohren und Augen zerfressen.
Zu unserem großen Erstaunen erlebten wir: Etliche dieser
Leidgeprüften fanden, trotz größter Beschwerden
und ruinierter Gesundheit, abgeschnitten von der Außenwelt,
zum lebendigen Glauben, zu unserem Heiland
und Herrn Jesus Christus.
Als Kinder Gottes hatten sie nun neue Zuversicht: Die
Hoffnung auf ewiges Leben. Ihre Befreiung durch die Vergebung der Sünden und das
Leben aus Gottes Heiligem Geist ließ sie neu aufatmen und Trost finden – trotz allen
Leidens. Die kleine Schar dort besucht gerne die Gottesdienste. Nicht selten ist zu
hören: „Ohne dieses Aussatzleiden hätten wir vielleicht nie zu Gott und zur Errettung
unserer Seele gefunden.
Wir sind so dankbar, heute Eigentum Jesu zu sein und somit den guten Hirten zu
kennen, der uns begleitet und trägt, bis wir einmal ganz bei ihm sind.“Aussätzigenlager am Schwarzen Meer – Rumänien Viele Jahre führten unsere Wege in ein Lager für Aussätzige, in dem Leprakranke behandelt oder auch als Unheilbare gepflegt werden. Erschütternd war der Anblick dieser leidenden und entstellten Menschen. Der Aussatz hatte ihre Füße und Hände z. T. regelrecht abfaulen lassen oder im Gesicht sogar Ohren und Augen zerfressen. Zu unserem großen Erstaunen erlebten wir: Etliche dieser Leidgeprüften fanden, trotz größter Beschwerden und ruinierter Gesundheit, abgeschnitten von der Außenwelt, zum lebendigen Glauben, zu unserem Heiland und Herrn Jesus Christus. Als Kinder Gottes hatten sie nun neue Zuversicht: Die Hoffnung auf ewiges Leben. Ihre Befreiung durch die Vergebung der Sünden und das Leben aus Gottes Heiligem Geist ließ sie neu aufatmen und Trost finden – trotz allen Leidens. Die kleine Schar dort besucht gerne die Gottesdienste. Nicht selten ist zu hören: „Ohne dieses Aussatzleiden hätten wir vielleicht nie zu Gott und zur Errettung unserer Seele gefunden. Wir sind so dankbar, heute Eigentum Jesu zu sein und somit den guten Hirten zu kennen, der uns begleitet und trägt, bis wir einmal ganz bei ihm sind.“